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Der Teufelsstein

An der Straße zum Koselbruch, am Abzweig zur Krabatmühle, liegt ein größerer Stein, welcher auf seiner Oberseite mit einer Hohlkehlung zum Ausruhen einlädt. Er wird im Volksmund auch Teufelsstein genannt. Da der Ursprung nicht richtig klar war, wurde er nicht ernst genommen. Es sollte sich rächen! Als Bürgermeisterin Gertrud Winzer im April 1988 beim Straßenbau diesen Stein zweckmäßigerweise auf die andere Straßenseite versetzen ließ, warnten sie die beteiligten Bürger Rockott, - und Hopka, Max: Oh' Gertrud!
Wie kannst du dich daran vergreifen, dafür wird dich der Teufel reiten. Alle lachten über diesen Spaß, denn wer glaubt im zwanzigsten Jahrhundert noch solche Geschichten? Aber zehn Tage später brannte im Hof der Bürgermeisterin das Quergebäude! Seitdem wissen wir mit einem Augenzwinkern, Krabat bestraft jede Störung seines Ruhesitzes!

Der Teufel hatte im Bautzener und Kamenzer Land eine Menge Junker aufgelesen, in einen Sack gesteckt und flog damit durch die Luft der Niederlausitz. Bei Schwarzkollm rastete er auf einem Stein, dem er deutliche Vertiefungen eindrückte. Das ist unser Teufelsstein.

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